Amacha Japan (Buddha Tee) – Der Tee des 8. Aprils

Der Amacha Japan Buddha Tee trägt seinen Namen zu Recht. Der Amacha Tee ist etwas ganz Besonderes. Seine Herstellung erfolgt aus den zerriebenen Blättern der japanischen Unterart der Gartenhortensie. Die Blätter werden im August geerntet und zum Trocknen an der Sonne ausgebreitet. Nach der Teiltrocknung werden die Blätter wieder mit Wasser besprüht und anschließend in hölzerne Gefäße gefüllt. In diesen Gefäßen wird der Fermentationsprozess 24 Stunden lang durchgeführt. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, werden die Blätter weiter behandelt. Sie werden gerollt und getrocknet. Im Tee sind Tannine und Dulcin enthalten. Die Süße des Dulcins ist 250 Mal stärker als die Süße des Zuckers. Dem Dulcin hat der Amacha seinen Namen zu verdanken. Denn wenn man ihn übersetzt, bedeutet er nichts weiter als “süßer Tee“. Im Amacha Tee ist keinerlei Koffein enthalten. Eigentlich wird der Amacha Tee nur am 8. April zu Ehren Buddhas genossen. Er wird bei der Kanbutsue-Messe am Geburtstag Buddhas gereicht. Inzwischen wird der Amacha Tee aber auch als Naturheilmittel eingesetzt. Er wird erfolgreich zur Bekämpfung von Parodontitis eingesetzt. Auch als Antiallergikum wird der Amacha Tee gern genutzt.

Zubereitung:
Die Dosierung des Amachas Tee ist denkbar einfach. Ein Blatt reicht aus, um eine Tasse des außergewöhnlichen Tees zu erhalten. Für eine ganze Teekanne werden 5 bis 7 Blätter genommen. Diese werden dann mit einem Liter kochendem Wasser aufgegossen. Es wird eine Ziehzeit von 2 Minuten empfohlen. Obwohl der Amacha Tee so süß ist, hat er auf 100 Gramm nur 7 Kalorien. Der Amacha Tee schmeckt süß und erfrischend.

Herkunft:
Der Amacha Tee stammt aus Japan. Dort wachsen die besonderen Hortensien, die für diesen Tee verwendet werden. Die Hydrangea macrophylla va. Thunbergii ist in Japan besonders verbreitet. Sie liefert die wichtigen Blätter für den Amacha Tee. Ohne diese Pflanze würde es den einzigartigen Amacha Tee nicht geben.

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