Schwarzer Sikkim Tee – für Kenner und Liebhaber
Sikkim gilt schon seit einiger Zeit als wahrer Tee für Kenner und Liebhaber. Mit seinem milden und doch recht fruchtigen Aroma schafft er es in die Herzen. Geschmacklich gehen die Empfindungen stark auseinander. Wer den Sikkim Tee zum ersten Mal trinkt, wird in aller Regel von einem kräftigen und nussigen Bukett überrascht. Für Liebhaber ist Schwarzer Sikkim Tee vor allem fruchtig und blumig, obgleich er dennoch als kräftiger Tee mit heller Tasse empfunden wird.
Wenngleich für viele Teemischungen verwendet, schwören Kenner auf den puren Genuss.
Zubereitung
Wir empfehlen eine kurze Ziehzeit von 2 Minuten. Wer es einen Schuss kräftiger mag, kann den Sikkim Tee gerne auch 3 Minuten ziehen lassen, wobei längere Ziehzeiten aufgrund der Gerbstoffe vermieden werden sollten.
13 g dieser raren Sorte reichen für 1 Liter geschmackvollen Tee. Wie alle Schwarzteesorten entfaltet Sikkim sein bestes Aroma beim Aufguss mit kochendem und vor allem weichem Wasser.
Herkunft
Schwarzer Sikkim Tee wird in der Region des Himalaya in Temi angebaut. Die dort vorherrschenden Plantagen werden in liebevoller Handarbeit gepflegt, so dass sie eine geringe Größe aufweisen und die Ernte entsprechend klein ausfällt.
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Informationen zum Artikel:
- Geschrieben am Mittwoch, den 7. November 2007
- Kategorie: Tee-Sorten
- Tags: Aufguss, Genuss, Gerbstoffe, Geschmack, Tee, Teemischungen, Teesorte, Ziehzeit
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